Pressemitteilungen

Berliner Mietendeckel: Haus & Grund fordert Prüfung durch Verfassungsgericht

Erhebliche negative Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt erwartet

„Wenn das Land Berlin einen Mietenstopp und sogar Mietensenkungen beschließt, verstößt dies gegen das Grundgesetz. Deshalb muss der Bundestag umgehend eine Prüfung in Karlsruhe einleiten.“ Das forderte Haus & Grund Präsident Kai Warnecke anlässlich der heutigen ersten Lesung des Mietendeckel-Gesetzes im Berliner Abgeordnetenhaus.

 

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WEG-Reform: Weitreichende Umgestaltung der Verwaltung von Wohnungseigentum geplant

Rechte der Wohnungseigentümer müssen an oberster Stelle stehen

Haus & Grund Deutschland sowie der Verband Wohnen im Eigentum (WiE) begrüßen, dass das Bundesjustizministerium mit dem nun vorgelegten Referentenentwurf die dringend notwendige Reform des Wohnungseigentumsgesetzes voranbringt. Der Entwurf erfüllt die Erwartungen der beiden Eigentümerverbände jedoch nicht in Gänze.

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Haus & Grund fordert einfache Grundsteuer statt unsozialer Bodenwertzuwachssteuer

Die SPD-geführte Landesregierung sollte den neuesten Träumereien des SPD-Bundesvorsitzenden Einhalt gebieten. Die fortgesetzte Gängelung der Immobilieneigentümer durch immer neue Steuer-forderungen führt zu negativen Folgen für den Wohnungsmarkt. Statt der erneuten Steuerattacke auf Wohneigentum fordert Haus & Grund Vereinfachungen bei der Grundsteuerreform.

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Stimmungsbarometer zeigt: Politischer Aktionismus verstärkt den Frust privater Eigentümer und Vermieter

Haus & Grund Rheinland-Pfalz wollte von seinen Mitgliedern wissen, welche Auswirkung die vielen aktuellen, teils hitzig geführten Diskussionen rund um den Wohnungsmarkt auf sie haben. Die Auswertung des Stimmungsbarometers 2019 zeigt eine hohe Unzufriedenheit.

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Bundestag beschließt Mietspiegelmanipulation

Haus & Grund warnt vor staatlich festgelegten Mieten

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland kritisierte die gestern vom Bundestag beschlossene Verlängerung des Betrachtungszeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete von vier auf sechs Jahre als weiteren Schritt hin zu einer staatlich festgelegten Miete. „Die meist in einem Mietspiegel abgebildete ortsübliche Vergleichsmiete soll das aktuelle Marktgeschehen wiedergeben. Vor fünf oder gar sechs Jahren vereinbarte oder geänderte Mieten haben in einem Mietspiegel nichts zu suchen. Sie verzerren das Bild“, betonte Haus & Grund Präsident Kai Warnecke.

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