Aktuelle empirica-Analyse zeigt: Das Wohneigentum verliert (etwas) an Boden

Der Anteil der Eigentümer-Haushalte ist erstmals seit 1993 wieder gesunken. Dafür gibt es Gründe.

Dass in keinem anderen EU-Land so wenige Haushalte in einer eigenen Immobilie leben wie in Deutschland, ist bekannt. Dass die Wohneigentumsquote hierzulande aber nicht einmal mehr steigt, sondern im Gegenteil sogar wieder rückläufig ist, kristallisiert sich gerade erst heraus: Im Jahr 2018 wohnten in Deutschland rund 42 Prozent aller Haushalte im Eigentum – das ist ein Prozentpunkt weniger als vor fünf Jahren. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Analyse der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamts durch das Berliner Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research.  

Hinweis: Diese Informationen haben die Empfänger des digitialen Info-Service bereits Ende Januar erhalten.  

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