Haus & Grund Aktuell Infotelegramm

02.02.2012

BGH: Heizkosten müssen nach Verbrauch abgerechnet werden

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01.02.2012

Finanzierung der Energiewende gefährdet

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25.01.2012

Ab 30. April 2012: Fernseh- und Radioempfang über Satellit nur noch digital

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Die kleine Oase inmitten der Stadt

Die kleine Oase inmitten der Stadt
Fotos: Margot Weimer

Der Süden fängt bereits mitten in Kaiserslautern an – direkt hinter dem Haus von Margot Weimer. Hier hat sich das Haus & Grund Mitglied ein kleines Gartenparadies mit mediterranem Charme geschaffen: mit lauschigen Sitzplätzen und liebevollen Details. Zum Beweis hat sie uns diese Fotos von ihrer Oase geschickt.

Mitten in der Stadt gibt es meist nicht viel Platz für ein grünes Wohnzimmer. Doch den braucht es oft auch gar nicht. „Uneinsehbar sind die Hinterhöfe in der Stadt oft wirklich ungeahnte Paradiese“, schwärmt Margot Weimer aus Kaiserslautern. Bester Beweis: ihre eigene mediterrane Oase hinterm Haus. Sie zeigt, wie man auch auf kleinem Raum großen Erholungswert schaffen kann.

Kreatives Vorbild für die Gestaltung ihres Paradieses ist die Architektur Griechenlands. Auch maurische Einflüsse machen sich hier und da bemerkbar. Alles ist in den Farben Weiß-Blau und Terracotta gestaltet. So entsteht Urlaubs-Feeling – man fühlt sich unvermittelt in den Süden versetzt. Die Bepflanzung mit Olivenbäumchen und Palmen unterstützt noch den Eindruck.

Und überall erblickt das Auge mediterran anmutende Mosaike. Sie zieren Wände, Stufen und die Wasserstelle. Über eine Mauer windet sich eine Schlange, die nur darauf zu warten scheint, die Statue der Eva mit einem Schnitzel zu verführen. Alle Fliesenarbeiten hat Margot Weimer selbst ausgeführt. „Mein Lieblingshobby“, erklärt sie nicht ohne Stolz.

Das ursprüngliche Haus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. „Die Sandsteine habe ich aus dem Grund der Erde geborgen und wieder aufgebaut“, Beeteinfassungen, Treppenstufen und Mäuerchen sind daraus entstanden. Sie geben dem Garten Struktur. Zu einer der lauschigen Sitzecken geht es zwei Stufen hinauf. Hier stand einmal die Gartenlaube, so Margot Weimer.

„Ich hoffe, es gefällt Ihnen ebenso gut wie mir. Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen“, schließt sie ihren Brief an die Redaktion. Ist hiermit geschehen.

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